Man sagt London ja so einiges nach.

Meltingpot, Metropole, Hauptstadt Europas. Hektisch, stressig, kühl und fremd. Tolerant, intolerant, protzig, großkotzig, künstlerisch, malerisch, stilvoll, stilbrechend, traditionell, international. Pubs, Sterneköche, Rooftop-Bar, Keller-Clubs. Gemütliche Cafés, ungemütliches Wetter, eine Stunde durch die Stadt von A nach B fahren, Ferrari, Fahrrad, Harrods, Poundshop und Primark. Black cabs, red bus, white trash, Anzüge, Hochhäuser, Turnschuhe, Regenschirme, Tee und Scones, und noch mehr Regenschirme. Stimmt alles! Aber da hört es noch lange nicht auf. London ist in meinen Augen vor allem eins: facettenreich und wunderbar. Man kann die Stadt jede Woche neu erfinden, sich dem hektischen Treiben hingeben oder es gemütlich angehen lassen. In meiner Ode an London werde ich versuchen euch ein paar Eindrücke von der Stadt mitzugeben und vielleicht zieht es ja doch den ein oder anderen von euch mal hier her.

Teil 1: Broadway Market

Samstag Nachmittag war ich auf dem Broadway Market in Hackney unterwegs. Hier wird gemütlich geschlendert, ein bisschen Käse probiert oder ein frisch gebackenes Brot gekauft. Auch an frischem Obst, Gemüse, Fleisch und allem, was das kulinarische Herz begehrt, mangelt es nicht. Der kleine Markt kennt keine Großstadthektik und lädt zum Essen und Trinken ein. Fast wurde ich von all den frischen Zutaten inspiriert, heute Abend mal richtig gut selber zu kochen. Doch das mit dem Selberkochen ist immer so eine Sache und meine Pläne für den Abend sehen eigentlich eher das schwarze Kleid als die Küchenschürze vor. So oder so, auf dem Markt vorbeischauen lohnt sich immer :)

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