„Auch wir wollten für unseren Kuchen nur das Beste: Duftendes, verführerisches Äußeres. Leckeres, gesundes Inneres. Ohne Kompromisse. Ganz oder gar nicht. Wie das geht? Man nehme beste Zutaten, natürliche Aromen, Phantasie, ganz viel Liebe und eine Prise Backpulver – sonst nichts. So einfach ist das“ (www.cakefriends.ch).

Noch immer ist Sina in Zürich unterwegs und hat bei ihrem letzten Statdbummel ein wunderbares Café entdeckt, welches wir euch heute gerne vorstellen wollen: Cakefriends. Wie der Name schon sagt, gibt es hier die herrlichsten, frisch und selbstgebackenen Kuchen:

Und genau diesen Gedanken spürt man, wenn man mein absolutes Lieblingscafé mitten im charmanten Zürcher Dörfli betritt. Zahlreiche Kuchenfreunde und Schokoladengenießer (und Gott sei Dank nicht ausschließlich Touristen, sondern auch „richtige Zürcher“) tummeln sich in dem Café, dessen Betreiber aus einer der ältesten Schokoladendynastien der Welt – der Familie Grootes – stammt.  Alles dreht sich um Kuchen – in vielen Variationen und Sorten, und alle mit einer eigenen Geschichte versehen. Natürlich gibt es im „Cakefriends“ auch sehr leckere Quiche oder Salate. Mein klarer Favorit im kalten Schweizer Winter sind allerdings eine heiße Schoki und eine Zusammenstellung von allen Kuchensorten, sozusagen zum „Durchprobieren“, gekrönt mit Nüssen und heißer, flüssiger Schokolade. Wer nicht genug bekommen hat, kann natürlich auch noch Proviant für Daheim mitnehmen… Hinter allen Kuchen verbirgt sich eine schlüpfrige Geschichte: Wer also ein Kuchendate mit dem „Zitronenschuft“ oder dem „Apfelangeber“ überlebt hat, kann sich zusammen mit dem „Schlitzohr“ im „Schokokokosmos“ ins „Marmordelirium“ begeben…

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