HACHEZ – Schokolade mit belgischen Wurzeln. Auf den ersten Blick wahrscheinlich kein Geheimtipp, denn mit Sicherheit kennt ihr diese Schokoladenmarke schon. Aber kennt ihr auch die „Wild Cocoa de Amazonas“? Denn diese Schokolade ist wirklich ein Geheimtipp – eine besonders leckere Schokolade aus wilden, naturbelassenen Kakaobohnen vom Amazonas. Dort gibt es nämlich viele Wildkakao-Bestände, die weit zerstreut wachsen. Die Undurchdringlichkeit der Wälder macht die Ernte und den Transport sehr schwer – nur die wirklich reifen Früchte werden gepflückt. Die Sammler bringen dann ihre prallgefüllten Erntekörbe mit kleinen Booten zu einer Sammelstelle. Die nicht geernteten Früchte fallen später von den Bäumen und werden bei Hochwasser an andere Stellen des Urwaldes getragen, wo sie sich wieder aussähen. Warum aber wilde Kakaobohnen? Die wilden Kakaobohnen haben ein ganz besonderes Aroma, sie sind intensiver und würziger im Geschmack als andere Kakaobohnen – in etwa so wie bei wild gewachsenen Erdbeeren.

Mmmmhh…und genauso lecker, wie es klingt, schmeckt diese Schokolade auch. Wir haben die kakaointensive Vollmilch-Schokolade mit 45% probiert…und wir sind hingerissen: eine kräftige, sehr schokoladige, aber trotzdem süße Vollmilch-Schokolade mit feinem Schmelz und einem Hauch von Karamell im Nachgeschmack. Und damit für jeden Schokoladenliebhaber etwas dabei ist, gibt es die Wild Cocoa de Amazonas auch noch als lieblicher Variante mit 38% Kakaoanteil oder in der feinherben Version mit 70%.

Es lohnt sich also unbedingt diese Schokoladen einmal zu probieren, nicht zuletzt weil dank einer Kooperation mit den Kakaobohnen Sammlern in Brasilien Fairtrade-Bedinungen erfüllt werden. Zusätzlich engagiert HACHEZ sich für das Regenwald-Institut e.V. und hilft mit jeder verkauften Tafel ein Regenwaldgebiet am Amazonas nachhaltig zu schützen.

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