Anlässlich des bevorstehenden Osterfests haben wir natürlich auch einen richtigen Oster-Klassiker, wenn die Familie zu Besuch kommt und ein toller Kuchen auf dem Tisch stehen muss: der Rübli-Kuchen – sieht nicht nur fantastisch aus, sondern schmeckt auch einfach himmlisch und ist gar nicht soo schwer zu backen, wie es vielleicht auf den ersten Blick aussehen mag. Bei uns zu Hause hat der Rübli-Kuchen schon lange Tradition und hat seinen Stammplatz am Ostersonntag auf der Kaffeetafel absolut verdient! Wir haben das Rezept in viele kleine Schritte unterteilt, es dauert also auch gar nicht so lang, wie man auf den ersten Blick vielleicht meinen könnte!

Das braucht ihr:

  • 100g weiche Butter
  • 250g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 5 Eier
  • 250g Mehl
  • 250g geriebene Haselnüsse
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 275g Möhren
  • etwas abgeriebene Zitronenschale
  • etwas Zitronensaft
  • 1 Fläschchen Rum-Aroma oder 2 EL richtiger Rum
  • 500g zimmerwarme Butter
  • 500g Puderzucker
  • Deko-Möhrchen

Und so geht’s:

  1. Den Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Springform einfetten oder mit Backpapier auslegen.
  3. Die Möhren schälen und fein raspeln und mit dem Zitronensaft vermengen (so werden sie nämlich nicht braun)
  4. Die Eier trennen und in verschiedene Gefäße geben und das Eiweiß steif schlagen
  5. Mehl und Backpulver vermischen.
  6. Jetzt die Butter mit Zucker, Zitronenabrieg, Salz und den 5 Eigelben cremig rühren.
  7. Möhrenraspel und die Hälfte der Haselnussmenge hinzufügen.
  8. Mehl mit Backpulver nach und nach unterrühren.
  9. Das Rum-Aroma (oder 2 EL richtigen Rum) zugeben.
  10. Zuletzt die restliche Haselnussmenge darunter mischen.
  11. Das steif geschlagene Eiweiß unter den Teig heben.
  12. Den fertigen Teig in die gefettete Springform füllen und für etwa 60 Minuten backen.

Wenn der Kuchen fertig ist (Stäbchenprobe nicht vergessen!), muss er erstmal auskühlen und anschließend in der Mitte geteilt werden, sodass die leckere Buttercreme später dazwischen gefüllt werden kann. Natürlich kann die Buttercreme auch durch jede andere Füllung ersetzt werden – es passt so ziemlich alles sahnig-cremige dazwischen: schließlich ist die Fastenzeit endlich vorbei und Ostern ein würdiges Fest, an dem das ein oder andere Stück Torte am Kaffeetisch verdrückt werden darf, ohne dass Kalorien gezählt werden.

Und so geht’s weiter:

  1. Die zimmerwarme Butter mit Puderzucker und einer kleinen Prise Salz gut verrühren.
  2. Nun das Marke einer Vanilleschote hinzugeben.
  3. Die Buttercreme auf die untere Hälfte des Kuchens streichen, die obere Hälfte darauf und nun den Rand noch mit Mandelblättchen dekorieren
  4. Für den richtigen Oster-Flair den Rübli-Kuchen mit Puderzucker bestreuen und mit den kleinen Deko-Möhren verzieren

Advertisements