2013-04-05 14.57.21

Es ist wieder mal Zeit für ein Rezept der Woche. Heute ist es mein absolutes Lieblingsrezept: die Schichtorte meiner Großmutter. Bisher konnte ich alle meine Freunde von dieser unglaublich guten und leckeren Torte überzeugen, mal sehen, ob mir dies bei euch nicht auch gelingt? Zunächst bitte nicht abschrecken lassen von den Begriff: „Torte“.Es ist eine absolute Einsteiger-Torte, die kinderleicht ist und die jeder hinbekommen kann. Sie braucht lediglich ein klitzekleines bisschen Zeit.. also stellt euch vielleicht auf zwei bis drei Stündchen Arbeit ein – glaubt mir, es lohnt sich!

Für den Teig benötigt ihr sieben Sachen:

  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 12 Eier
  • 1-2 Packungen Vanillepudding
  • 2-3 Gläser Johannisbeeregelee
  • Schokoguss

Und so geht’s:

  1. Nun gebt Butter, Zucker, Mehl und die Eier zusammen in eine Schüssel und rührt diese zu einem glatten Teig. Ein Tipp von mir: Ich mache meistens die Hälfte aller Zutaten, dann bekommt man ungefähr eine 5 cm hohe Schichttorte und ich sag Euch 5 cm reichen vollkommen um Euch umzuhauen.
  2. Der Backofen muss auf 175°-200° mit Umluft vorgeheizt werden
  3. Nun den Vanillepudding kochen und ab in den Kühlschrank mit ihm damit er abkühlen kann.
  4. Nun geht’s los! Legt ein Stück Backpapier auf ein Backblech und verteilt einen Esslöffel des Teiges darauf. Es sollte, wie ein Crêpe aussehen. Die Größe könnt ihr selbst entscheiden, aber denkt daran der „Crêpe“ muss hauch dünn sein! Abhängig von der Größe eures Backofens, müssten zwei Crêpes neben einander passen.
  5. Nun ab damit für ca. 3 Minuten in den vorgeheizten Backofen.
  6. Hier ist ein bisschen Gefühl gefragt. Beobachtet euren Teig im Backofen und holt ihn erst dann heraus, wenn man sieht, dass der Teig einmal durchgebacken ist. Aufgepasst der Teig kann schnell brüchig werden, wenn er zu lange im Backofen ist.
  7. Den fertig gebackenen Crêpe legt ihr auf einen Teller; nun kommt eine dünne Schicht Vanillepudding auf den ersten Crêpe. Ab jetzt geht das immer abwechselnd: ein Crêpe, Vanille-Pudding, Crêpe, Johannisbeeregelee. Das müsst ihr so lange abwechselnd machen bis Euer Teig in der Schüssel aufgebraucht ist. Vergesst nicht, dass auf der Torte zum Abschluss nur ein Crêpe liegt, kein Vanillepudding oder Johannisbeeregelee, sonst habt ihr ein Problem mit dem Schokoguss.

Foto

Wundert euch nicht, wenn die Torte vielleicht keinen Schönheitswettbewerb gewinnt. Das muss sie aber auch gar nicht, da sie mit Sicherheit jeden Geschmackstest mit links gewinnt und umso besser schmeckt! Ihr könnt natürlich wenn ihr fertig seit einmal den Rand abschneiden, damit die Torte einen einheitlichen und geraden Rand bekommt, aber ich persönlich mache das nie, ich finde selbstgemacht muss nicht immer wie aus der Konditorei aussehen :)

Zum krönenden Abschluss kommt nun der Schokoguss über eure fantastische Torte. Ich liebe es die Torte nun noch ein bisschen mit Zucker-Schrift-Stiften oder Streuseln zu verzieren – man hat schließlich eine perfekte Oberfläche! Probiert mein Lieblingsrezept unbedingt aus, ihr werdet es nicht bereuen! Bei Fragen und Tipps meldet Euch bei mir, ich freue mich!

Alles Liebe und viel Spaß beim Backen – eure Emilia vom Schokostück

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Eine Antwort zu „Die beste Torte der Welt“

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