Unbenannt

Mitten im indischen Ozean liegt die kleine, zu Indonesien gehörende, Insel mit dem Namen Flores. Was sich idyllisch und nach Strandurlaub anhört, hat aber auch eine bedrückende Kehrseite: 560 einheimische Familien standen im Jahr 2005 ohne Zukunftsperspektiven da. Hintergrund waren die fehlenden Absatzmöglichkeiten für ihre angebauten, hochqualitativen Bio-Cashewnüsse, sodass die Farmer bereits gezwungen waren die Nüsse zu niedrigen, von Händlern diktierten Preisen zu verkaufen.

Als hätten sie darauf gewartet, erfuhren Martin Steckdaub und Jochen Wolf bei einer Reise durch Indonesien von dem Schicksal der Cashewfarmer. Kurzer Hand wurden 60 Tonnen der Rohnüsse gekauft und die Flores Farm ins Leben gerufen! Seitdem erweitern die zwei Gründer stetig ihr Produktsortiment. Heute vermarktet die Flores Farm über 30 Bio-Produkte und importiert aus 15 Ländern viele exotische Früchte und Nüsse. Fairer Handel und aktive Entwicklungszusammenarbeit stehen dabei im Vordergrund.

FLORESFARM

Mittlerweile haben sich Wolf und Steckdaub sogar zu echten „Food-Scoutern“ entwickelt. Als erstes Bio-Unternehmen importierten sie getrocknete Physalis nach Deutschland. Diese werden von einem Indianer-Stamm im Amazonas-Gebiet wild gesammelt und angebaut. Der Vertrieb durch Flores Farm sichert ihnen das Einkommen.

Ob Nüsse, Kakaobohnen, Sprossen oder Früchte: Durch die schonende Verarbeitung bleiben wertvolle Inhaltsstoffe und Geschmacksaromen erhalten, die die Produkte von Flores Farm so einzigartig machen!

Haben wir eure Schoki-Lust geweckt? Dann schaut hier!

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