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In unseren Augen widersprechen sich natürlich die Worte Lagerung und Schokolade, denn: der zarten Versuchung zu widerstehen ist nicht leicht. Falls ihr jedoch hin und wieder vor der Frage steht, wie man Schokolade (nicht nur bei hohen Temperaturen) richtig lagert, haben wir für euch ein paar Tipps und Tricks zusammengefasst, sodass eure Lieblingstafel auch bei sommerlichen Temperaturen genießbar und frisch bleibt.

1    Temperaturschwankungen gering halten 

Entgegen so mancher Behauptungen, schaden nicht nur zu hohe Temperaturen der Schokolade. Durch zu starke Kälte48799905771fbafe81cf5d79ea22fcfd kann Schokolade bröckelig werden und an schönem Aussehen verlieren. Deshalb lagert eure Schokolade bitte nicht im Kühlschrank und erst recht nicht im Gefrierfach! Neben der plötzlichen Kälte sondern Kühlschränke immer ein wenig Feuchtigkeit ab, wodurch die so genannte Zuckerkristallation in der Schokolade ausgelöst werden kann. Das bedeutet, dass sich der Zucker in der Schokolade löst. Durch plötzliche Wärmezufuhr kann es daraufhin zu Fettreife kommen, wo die Fette der Schokolade an die Oberfläche wandern. In beiden Fällen kann die Schokolade ein graues, mattes oder weißliches Aussehen bekommen. ABER: Qualität und Geschmack werden nicht beeinträchtigt! Es sei denn, eure Schokolade nimmt den Geruch anderer Lebensmittel im Kühlschrank an. Am Liebsten hat eure Schokolade eine Umgebungstemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius.

2    Richtige Verpackung wählen

Angebrochene Schokolade kann man hervorragend in einer handelsüblichen Blechdose aufbewahren. Dort wird sie vor Lichteinflüssen bewahrt, die zu einer Oxidation führen können und gleichzeitig auch vor Feuchtigkeit bewahrt.

3    Haltbarkeit

Schokolade hat, wie jedes andere Lebensmittel, auch eine Haltbarkeitsdauer. Generell ist dunkle Schokolade gegenüber weißer Schokolade sehr viel länger genießbar. In der Regel kann bei richtiger Aufbewahrung dunkle Schokolade noch nach 2 Jahren, Vollmichschokolade nach 1 1/2 Jahre und weiße Schokolade nach 1 Jahr herrlich genossen werden.

Unsere persönliche Empfehlung ist aber natürlich: Lagert eure Schokolade nicht ewig, sondern genießt sie so oft ihr möchtet. Denn wer kann schon Nein zu einer Schokoladenkleinigkeit sagen…

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Quellen: Vivani, Chocri, Homborg

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Habt ihr euch schon einmal an den Süßstoff Stevia herangetraut und es als Ersatz für Zucker benutzt? Stevia hat es in den vergangenen Wochen und Monaten recht häufig in die Schlagzeilen geschafft, denn ständig ist man ja auf der Suche nach kalorienärmeren Optionen zum herkömmlichen Zucker. Dass der chemische Süßstoff auch so seine Tücken hat, wissen wir inzwischen und dann kam Stevia. Pflanzlich, kalorienarm, süß. Liebe auf den ersten Blick!

Stevia ist die Abkürzung von Stevia rebaudiana Bertoni. Es ist eine kleine grüne Pflanze, die stammt aus der Grenzregion zwischen Paraguay und Brasilien. Die Blätter enthalten Stevioside, ein kräftiges Süßungsmittel, das wohl dreihundertmal süßer ist als normaler Zucker.

Das belgische Familienunternehmen Cavalier entwickelt seit Gründung 1996 Schokoladenprodukte ohne Zuckerzusatz. Cavalier richtet sich an Schokoladeliebhaber, die Zucker vermeiden möchten oder müssen um Schokolade noch gesünder zu genießen, ohne beim Geschmack Kompromisse zu machen. So gibt es inzwischen eine ganze Linie bestehend aus weit über 100 verschiedenen Produkten mit den verschiedensten Geschmackssorten der Stevia Schokolade, die von Pralinen über Tafelschokolade bis hin zu Riegeln reicht.

Cavalier Tafel

Wer von euch die Schokostück August-Box bestellt hatte, kommt diesen Monat in den Genuss der wunderbaren Zartbitter-Tafel mit Stevia. Uns würde brennend interessieren, wie ihr diesen Geschmack fandet?

Für alle anderen Neugierigen unter euch, es ist nie zuspät :) Hier könnt ihr trotzdem noch die gesamte Linie shoppen und euch durch alle Sorten durchprobieren.

Lasst uns euer Feedback wissen, wir sind schon ganz gespannt!

 

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Wir von Schokostück beschäftigen uns täglich mit der Schokolade und fragen uns, was gibt’s neues, welche Zutaten und Kombinationen sind interessant, was ist verrückt und was vielleicht zu verrückt und was sollte man unbedingt mal ausprobieren. Viele verschiedene Schokoladen in diversen Zutaten-Kombinationen hatten wir bereits in unserer Box, von super süßer Mandel-Honig-Creme über erfischendes Joghurt-Lassi bis hin zum Meersalz waren einige Geschmackserlebnisse dabei. Jedoch gibt es eine komplette Sparte, die wir bisher ausgelassen haben, die folgende Frage beantwortet: Ab wann wird Schokolade in Kombination mit Salzigem/Deftigem zu verrückt?

Gut, an die klassische Schokolade mit der Chilli Note hat sich vielleicht der ein oder andere von euch schon einmal ran gewagt. Aber was sagt ihr zu folgenden Kombinationen?

1. Schokoladen-Wasabi-Kekse

Wasabi Kekse

Was zum Knabbern am Nachmittag, da bietet sich an die 0815-Butterkekse mal etwas aufzupeppen. Eine coole Idee, wie ich finde, sind diese Schokokekse, in die gehackte Wasabierbsen mit eingebacken werden. Daraus ergibt sich eine feurig-schokoladige Mischung, die sämtliche Geschmacksknospen aktiviert und so manchen Kaffeeklatsch-Gast ins schwitzen bringen kann :) Falls ihr es ausprobieren wollt, das Rezept dazu gibt es bei Redpath.

2. Schokoladen-Bier-Kürbis-Brownies

Bier-Kürbis Brownie

Kürzlich erhaschte dieses Rezept meine Aufmerksamkeit und ich frage mich bis heute was wohl passieren würde, wenn man es ausprobiert. Zugegeben, die Idee Kürbis, Cayenne Pfeffer und Bier einem Schokoladen-Brownie-Rezept zuzumischen wäre mir definitiv spontan nicht selbst gekommen. Dennoch kann ich mir die Kombination Schokolade und Kürbis sehr gut vorstellen und wenn Bier so manche Soße perfekt abrunden kann, wieso dann nicht auch einen Schoko-Brownie?! Gefunden in der australischen Women’s Health, für mutige Nachmacher gibt’s hier das Rezept.

Zu guter Letzt möchte ich an dieser Stelle noch anbringen, dass ich vor kurzem mit einem unserer Kooperationspartner telefonierte. Es ist eine kleine Manufaktur, die Schokolade in allerlei Varianten selbst herstellen. Sie wird in der kommenden September-Box vertreten sein, deswegen möchte ich nicht zuviel vorweg nehmen, denn ihr werdet die Manufaktur selbst noch kennenlernen. Er verriet mir, dass sein absoluter Geheimtipp die Sauerkraut-Schokolade sei. Sauerkraut und Schokolade? Süß und sauer? Hat jemand von euch das schon einmal probiert?

Ob es für die September-Box dann tatsächlich die Sauerkraut-Schokolade geworden ist oder wir uns doch für eine andere Kombination entschieden haben, werdet ihr ja bald selbst sehen. Ich hoffe ihr bleibt ebenso wie ich experimentierfreudig und offen für alles :)

Viele Grüße,

Christina

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Dieses Rezept ist wahrhaftig ein Himmels-Snack; entdeckt haben wir es bei „ZuckerimSalz“ – ein toller Blog, den wir euch auch schon in unserem Fragesonntag vorstellen durften!
Unbedingt ausprobieren, denn die Kombination aus Himbeeren, Kokosmilch und Zartbitter-Kuvertüre klingt nach Suchtgefahr!

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… und … wenn man auch zwei Stunden danach noch Gelüste auf so einen Snack hat … hach … wech war er …

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Ich bin ja immer noch in der Silikonbackform-Experimentier-Phase … bis jetzt hab ich ja erst eine Form (die Mini-Gugls) ausprobiert und mit der kam ich erstaunlich gut zurecht. Jedoch die anderen Formen die ich bis jetzt gesehen und in der Hand hatte waren aber so was von weich, dass ich mich schon in der Küche gesehen hab wie der gesamt Teig an meinen Oberschränken verteilt hängt.

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Entdeckt. Gemocht. Geteilt.
Sommerliche Temperaturen liegen über ganz Deutschland und bei „Feed me up before you go-go“ gibt es fantastische Eisrezepte zum Abkühlen. Nachmachen dringend empfohlen!

feed me up before you go-go

Minze-Zitrone-Sorbet-1

Nach zwei mehr oder weniger erfolgreichen Testläufen mit der Tchibo-Eismaschine (hier geht es zu Teil 1 und Teil 2), war es nun an der Zeit, sich manuell an einem Sorbet zu versuchen. Hier kamen dann auch endlich die 4 Wassereisförmchen aus Silikon zum Einsatz. Diese lösten bei uns spontan einen wilden Flashback in kindliche Freibadzeiten aus, erinnern sie doch frappierend an das klebrige Lutscheis Calippo. Da im Kühlschrank noch ein Fläschchen selbst gemachter Minzsirup lungerte, war die Eissorte schnell vorgegeben: ein frisches Minz-Zitronen-Sorbet sollte es werden. Dank der vorbildlich geleisteten Vorarbeit von Frau Wu dauerte es auch keine läppischen zwei Minuten, bis die sirupartige Masse zuerst in die bunten Silikonförmchen und dann ins Eisfach ziehen durfte. Nach einem Tag und etlichen „ich-schau-mal-eben,-ob’s-schon-fest-ist“-Rufen konnten wir uns dann ans erste Probeschlecken machen. Und siehe da, das Zeug schmeckt sogar! Es hat seine sorbetartige Konsistenz behalten und ist dank etwas zu viel…

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Gibt’s das beste Schokoladeneis der Welt?

Das Schokoladeneis und ich, wir sprechen uns öfter. Es ist schon eine gute Sache, am liebsten natürlich aus der Eisdiele. Selbst beim Schoko-Eis aus der Supermarkt Gefriertruhe will ich mich nicht beschweren, obwohl: Was einem heutzutage z.B. für einen Becher Ben & Jerry’s oder Häägen Dasz abgeknüpft wird, dafür kann man sich ja schon fast eine halbe Eisdiele kaufen. In der Eisdiele nebenan gibt es auch selbst gemachtes Eis. Das ist so himmlisch, da möchte ich mich an sich gleich reinlegen.

Natürlich gibt es diverse Rezepte, wie man Schokoladen-Eis selbst machen kann und genau die habe ich mal unter die Lupe genommen.  Viele gute Dinge findet man da, allerdings will man ja auch, dass

a) es nicht superdupermegalange dauert, bis das fertig ist

b) man nicht 385 Zutaten dafür braucht

c) es trotzdem noch fantastico schmeckt!

Schwierige Anforderungen, wie ich feststellen musste, manchmal ist es dann entweder oder. Ich präsentier euch mal die Favoriten im laufenden Rennen, die der Sache an sich schon sehr nahe kommen.

1. Joana von A cup of Jo sagt, für das beste Schokoladeneis der Welt nimmt man:

400ml süße Kondensmilch
180ml Vollmilch
75g süße Sahne
170g fein geraspelte Zartbitterschokolade
25g Kakaopulver
1/2 TL Instant Espresso-Pulver
1 TL Vanillezucker
Prise Salz
5 TL Speisestärke
2 TL kaltes Wasser

Das geht dann so:

Kondensmilch, Milch und Sahne in einem Topf verrühren und bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Vom Herd nehmen und die geraspelte Schokolade, das Kakaopulver, Espressopulver, Vanillezucker und die Prise Salz einrühren, bis die Schokolade geschmolzen ist und sich das Kakaopulver ganz aufgelöst hat.

Die Stärke und das Wasser in einer Schüssel zusammenrühren bis sie sich ganz aufgelöst hat und zu der Schokoladenmischung hinzugeben. Das ganze im Topf nochmal bei mittlerer Hitze aufkochen lassen und dabei die ganze Zeit umrühren, so ungefähr 8-10 Minuten.Das ganze dann in eine Schüssel umfüllen und ca. 30 Min abkühlen lassen. Keine Panik wenn sich eine Milchhaut bildet. Wenn die Schüssel etwas mehr abgekühlt ist, das ganze noch mit Plastikfolie abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Bevor man alles der Gefriertruhe anvertrauen kann, einfach noch kurz die Milchhaut abnehmen, die sich obendrauf gebildet hat. Dann die Masse am besten in eine Luftdichte Tupperschüssel geben und den Deckel drauf und ab ins Gefrierfach. Das ganze ergibt dann laut Jo das beste Schokoeis, welches man jemals in seinem ganzen Dasein gegessen hat. Ob das so ist oder nicht, überlasse ich jetzt einfach mal euch.

mocha ding dong ice cream ::: bake at 350 blog

2. Bridget von Bake at 350 hat Mocha Ding Dong Icecream gemacht.

Allein der Name Ding Dong… da muss ich wissen, was da los ist!

So gehts, man braucht:

2 Eier
100g Zucker
225ml Sahne
225ml Vollmilch
2 EL Instant Espresso Pulver
2 EL Kakaopulver

4 Ding Dong-mäßige Snack-Kuchen, grob gehackt und gekühlt. Und jetzt aufgepasst, da es die kleinen Ding Dongs bei uns so ja leider nicht gibt, schlage ich vor man nimmt als Ersatz entweder die kleinen Weberli Kuchen oder vielleicht „YES“ Törtchen.

Los gehts:

Am besten die Schüssel, in der man das Eis später einfriert schonmal ins Gefrierfach stellen. Die Eier mit einem Schneebesen schaumig rühren. Nach und nach den Zucker unterrühren, bis alles eine schaumige Masse ist. Dann die Sahne und Milch dazu unterrühren und anschließend Espresso- und Kakao-Pulver ebenfalls unterrühren. Dazu rührt man dann noch die gehackten Schokokuchenstücke unter und stellt alles ins Gefrierfach. Kurz warten und fertig ist das Ding Dong Eis. Eine wunderbare Sache.

3. Gefunden mit spanischer Empfehlung bei Pratos e tavessas.
Zutaten:
500g geschälte Bananen
1 TL Zitronensaft
110g braunen Zucker
200ml Sahne
50ml Wasser

50g Zartbitter Schokoraspeln (70% Kakaoanteil), gerne auch selbst von einem Block Schokolade mit einem scharfen Küchenmesser abgehobelt.

Schokoraspeln und gehackte Haselnüsse oder Mandeln zum dekorieren.

Vorbereitung:

*Bananen klein schneiden und mit dem Wasser und dem Zucker in einen Topf geben.

*Auf niedrigster Stufe kochen bis die Masse weich und ein wenig Sirup-artig ist, so ca. 7-10 Min. Rühren und Zuschauen.

*Die Bananen anschließend durch den Mixer jagen und den Zitronensaft dazugeben.

*Die Sahne steif schlagen und unter das Bananenpüree heben.

*Schokoraspeln dazu geben

*Wenn man eine Eismaschine hat kann man das ganze jetzt da hinein geben, ansonsten: einfach in eine (Tupper-)Schüssel geben und mit dem Deckel oder Plastikfolie abdecken.  Eine Stunde später nochmals umrühren, damit sich die Eiskristalle nicht setzen.

*Weiterfrieren. Bis es fertig ist. Dann genießen.

So, ich glaube das ist erstmal genug von Schokoladeneis für heute. Für diejenigen unter euch, die sich nun inspiriert fühlen und es nachmachen, viel Erfolg. An alle, die doch lieber zum Fertigen greifen, bon Apetit und ich verdrücke mich jetzt selbst mit einer Portion, denn heute sind es hier in Berlin angenehme (not!) 36 Grad im Schatten.

Allerliebst,
Eure Christina

Was gibt es an einem schönen Sommertag besseres als ein selbstgemachtes Eis am Stiel? Damit ihr dieses unglaubliche Geschmackserlebnis auf keinen Fall missen müsst, erklären wir hier kurz mal das Wichtigste. Mittlerweile gibt es ja wirklich so einiges an Kombinationen, Experimenten, Förmchen, etc. und bei der Recherche danach läuft einem einfach nur das Wasser im Mund zusammen. Zuerst sollte man sich überlegen, WAS eigentlich gefroren und zu Eis verzaubert werden soll. Die Möglichkeiten sind endlos: Fruchtsäfte, kalter Kaffee oder Kakao, Joghurt…you name it. 100%ige Direktsäfte geben ein besonders intensives Fruchtaroma ab – gerne auch Saftgemische oder kleine Obst- und Fruchtstücke dazwischen. Dann geht es natürlich an die Ausrüstung, sprich die Form: die denkbar einfachste Lösung, ist eine ganz schlichte Eisform, nicht teuer und überall erhältlich. Weiterlesen…

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Deine, Meine, Feine Dinge. Das Motto des neu eröffnenten Onlineshops bækka hält was er verspricht: Mit den verschiedensten Backformen aus 100% Platin-Silikon wird das Backen zu einem gänzlich neuen Küchenerlebnis. Die hochwertigen und exzellent verarbeiteten Küchenhelfer lassen das Herz eines jeden Bäckers höher schlagen. Ob Fachmann, Hobbybäcker oder Backstuben-Neuling: Bei www.baekka.de bekommt jeder die passende Unterstützung. Weiterlesen…

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Wer wird denn schon wieder schlapp machen!? Keine Lust einen Kaffee zu schlürfen und Energy-Drinks sind doch sowieso immer viel zu süß!? Wir haben da etwas für euch aus dem englischen Essex gefunden – den Powerriegel für Unterwegs!

„Eat natural. Feel good“ lautet der Slogan der Briten, welche überraschenderweise auch Eat Natural heißen. Wenn man die Powerlieferanten in ihrer Heimat in der Nähe von London besucht, dann spürt man, dass sie schon ein wenig stolz sind auf ihre Erfindungen. Verwendet werden von der Schokolade bis zu den Rosinen ausschließlich die besten Zutaten mit streng kontrollierter Qualität. Heraus kommt eine kleine, aber ausgewählte Menge an Riegeln, von denen jeder Einzelne eine geschmackliche Sensation ist. Aus Qualitätsgründen wurde die Auflage an Leckereien begrenzt, um die geschmackliche Qualität jedes einzelnen Bars garantieren zu können. Auch als Sportnahrung eignen sich die Riegel aus Schokolade / Frucht / Nuss Kombinationen gut – besteht er doch aus 100% natürlichen Inhaltsstoffen. Ein Grundprinzip von Eat Natural lautet „Simple is better“. So halten die Engländer die Rezepte angenehm einfach, sodass man sich voll auf den unverkennbaren, natürlichen Geschmack der Früchte und Nüsse konzentrieren kann. Natürlich wird das Ganze von leckerer Zartbitterschokolade verfeinert und bildet so eine tolle Gesamtkomposition. Besonders imponiert hat uns der Riegel mit Cranberries, Macadamianüssen und Zartbitterschokolade. Wir fühlen uns nun wirklich voller Energie… vielleicht klappt es heute ja mal wieder mit einem Fitnessstudiobesuch ;)

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