Posts tagged ‘Food’

Geheimtipp dieses Wochenende: der himmlische Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern in der Berliner „fleischerei„. Selten hat sich das Warten so gelohnt: Das kleine Küchlein wird frisch gebacken und ist ein Traum aus Schokolade, der auf der Zunge zergeht und sämtliche Sorgen vergessen lässt. Egal in welches Problem, spätestens seit gestern bin ich mir sicher: Der Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern ist die Lösung! Fest steht, die Mission „flüssiges Schokoladenküchlein“ wird umgehend die To-Do-Liste aufgenommen und in den nächsten Wochen im Selbstversuch einmal umgesetzt!

Ich bin zwar mit sovielen Kalorien mehr nachhause gegangen gerollt, dass mir beim Versuch zu zählen schwindelig wurde. Aber dafür: glücklich und glücklich!

P.S.: Nur für das gute Gewissen habe ich mich für heute Abend dann doch besser im Fitness-Studio verabredet..

Schönhauser Allee 8

10119 Berlin

Tel.: +49 030 50182117

info@fleischerei-berlin.de

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Der Muffin. Er ist ein wunderbarer Geselle. Doch selten wird er an seinem besten Tag gesichtet. Passiert es nicht häufig, dass man mal so richtig Lust auf einen richtig guten Muffin hat? Und passiert es nicht äußerst selten, dass man unterwegs bei Starbucks und seinen Kumpanen wirklich mal einen guten findet, der einen von ganzem Herzen anlacht und verspricht seinen Preis auch wert zu sein? Tatsächlich äußerst selten, wie wir fanden. „Not okay“ dachten wir uns und zeigen euch heute mal, wie schnell und einfach es gehen kann, diese kleinen, feinen, süßen Begleiter im Handumdrehen selber zu machen.

Wir haben uns für Schoko-Banane entschieden: ein bisschen Schokolade, ein bisschen Frucht. Ein Genuss, der äußerst willkommen war zwischen den ersten Herbststürmen und Regenschauern, die sich so langsam über Berlin bemerkbar machen. Das Rezept kommt von unserer Praktikantin Lorena, die für ihr Leben gern backt und die für uns ihr großes Buch der „Gelingt-einfach-immer-Rezepte“ geöffnet hat.

Und so gehts:

Man nehme:

  • 3-4 reife, weiche Bananen (dürfen ruhig schon ein bisschen braun sein..dadurch wird’s umso süßer)
  • 140ml Öl
  • 2 BIO-Eier
  • 100g Zucker (wer es gerne sehr süß mag, kann auch ein bisschen mehr nehmen)
  • 225g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 50g Kakao (unbedingt richtigen Kakao nehmen und kein Instant-Quatsch!!)

Und so einfach geht’s:

  1. Ofen auf 200°C (Umluft) vorheizen
  2. Bananen pürieren (Mixer oder Pürierstab)
  3. Öl, Zucker und Eier verrühren, anschließend die Bananen dazu geben
  4. Mehl mit Backpulver und Kakao unterrühren
  5. Teig in die Muffin-Förmchen verteilen
  6. 15 Minuten im Ofen backen

Falls ihr keinen Mixer oder Pürierstab zur Hand habt, kann man die Bananen auch einfach mit der Gabel zerdrücken – funktioniert genauso gut. Für volle Pulle Schokoladengeschmack die Muffins am besten auch gleich noch mit Schoko-Guss überziehen. Dafür einfach ein bisschen Zartbitterschokolade oder -kuvertüre mit etwa ebensoviel Butter in einen Topf geben und über dem heißen Wasserbad schmelzen. Anschließend die Schokoladenmasse auf den abgekühlten Muffins verteilen und gut trocknen lassen.

Wohnt man also im 4. Stock ohne Aufzug und die Wasserkästen sind so schwer, eignen sich diese guten Stücke als fantastisches Bestechungsmittel. Nachbarn um Hilfe fragen und danach noch auf einen Muffin einladen. So habt ihr euch Freunde gemacht und müsst nie wieder Wasserkästen schleppen.

Wir wünschen euch fröhliches Backen und eine gute Woche!!

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Diese Woche gibt es bei uns: COOKIES!

Ganz im Sinne des Krümelmonsters hatten wir diese Woche das dringende Bedürfnis nach Chocolate Chip Cookies. Also haben wir uns auf die Suche nach einem guten Rezept gemacht und sind dabei auf den Blog „Dolcilicious“ gestoßen! Super Blog mit tollen Rezepten, könnt ihr ja bei Gelegenheit auch mal vorbeischauen.

Super einfach zuzubereiten und von den Zutaten hat man meistens auch schon einiges zu Hause. Allerdings Vorsicht: bei einer spontanten Heißhungerattacke ist die Kühlschrankzeit von 2 Stunden zu bedenken! Wir haben das Originalrezept auch gleich verdoppelt, da die Cookies sich in einer Keksdose lange frisch halten (und wir so schon mal für die kommenden Heißhungerattacken vorsorgen).

Man nehme:

  • 300g Zartbitterkuvertüre
  • 200g Walnüsse
  • 240g weiche Butter
  • 200g Zucker
  • 2 BIO-Eier
  • 350g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver

Und so gehts:

  1. Die Walnüsse in eine Tüte geben und mit einem schweren Gegenstand die Nüsse grob hacken.
  2. Die Zartbitterkuvertüre mit dem Messer grob hacken.
  3. Butter, Zucker und Eier schaumig rühren.
  4. Mehl und Backpulver zusammen mischen.
  5. Die Mehlmischung unter die Butter-Zucker-Ei-Mischung kneten.
  6. Zum Schluß die Walnüsse und Schokobrocken in den Teig kneten.
  7. Jetzt den Teig zu einer Rolle formen (Durchmesser entspricht der späteren Cookie-Größe) und für knapp 2h in Frischhaltefolie in den Kühlschrank.
  8. Jetzt einfach 2h lang ablenken und versuchen nicht an Cookies zu denken, damit die Zeit schneller rumgeht. Nägel lackieren, Steuererklärung von vor 2 Jahren machen, Zeitung lesen oder einfach ein kleines Nickerchen halten.
  9. Den Ofen auf 175°C (Umluft) vorheizen.
  10. Nach der Kühlzeit die Teigrolle in Scheiben schneiden (etwas weniger als 1cm).
  11. Jetzt können die Cookies für 12 Minuten in den Ofen
  12. Et voilà…ihr habt es vollbracht.

Dann habt ihr’s auch schon geschafft und könnt die guten Stücke direkt verzehren. Ob ihr sie verschenkt, in der Keksdose lagert oder einfach gemütlich zum Nachmittagstee schnabuliert, Cookies machen glücklich!

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Nach kurzem Überlegen haben wir heute einstimmig festgestellt: wir alle lieben Mousse au Chocolat! Sie ist so herrlich schokoladig und dabei doch so schön luftig – aber es gibt sie einfach viel zu selten! Aus der Fertigpackung ist das eher mittelmäßig und entspricht dann mehr so der Notfall-Mousse au Chocolat, falls es mal brennt. Also, warum im besten Fall nicht einfach selber machen?

Gesagt, getan: das Ergebnis ist ein Gedicht und geht so schnell und einfach … wenn man gut vorbereitet an die Sache ran geht! Macht es nach und überzeugt euch selbst!

Man nehme:

  • 150 g Zartbitterschokolade (85% Kakaoanteil)
  • 150g Vollmilchschokolade
  • 2cl guter Rum oder Cognac (Für die Schnapsnasen unter uns: 4cl sind auch lecker)
  • 5 große Bio-Eier
  • 2 EL Vanillezucker
  • 125g Sahne
  • 50g Zucker
  • Dekorationsartikel (falls man für Gäste aufwarten muss)

Am schnellsten geht es (ohne die Küche im Anschluss wie ein Schlachtfeld zu hinterlassen), wenn man vorher alle Zutaten und benötigten Schüsseln bereitstellt, sodass nicht mehr viel gewühlt, gekramt und gesucht werden muss.

  • Rührschüssel zum Sahneschlagen
  • Rührschüssel zum Eisschneeschlagen
  • Schüssel fürs Wasserbad
  • Kochtopf
  • kleine Schüssel für das Eigelb
  • Schüssel(n) zum Anrichten

Jetzt geht es endlich an die Zubereitung:

  1. Die Schokolade zerbröckeln und mit dem Cognac oder Rum in eine Wasserbad-geeignete Schüssel geben
  2. Sahne steif schlagen
  3. Eier vorsichtig trennen
  4. Eigelb mit dem Vanillezucker schaumig schlagen bis die Zuckerkristalle sich aufgelöst haben
  5. Das Eiweiß mit dem Zucker zusammen sehr steif schlagen (wichtig, damit die Mousse nachher schön „fluffig“ wird)
  6. Schokolade (mit Rum oder Cognac) unter Rühren im Wasserbad schmelzen und anschließend vom Herd nehmen.
  7. Jetzt die Eigelbcreme mit dem Schneebesen unter die Schokolade ziehen
  8. Anschließend die Sahne unter die Schokoladen-Eigelb-Masse mischen
  9. Zum Schluss den Eischnee vorsichtig unterheben: auf keinen Fall einen Schneebesen verwenden, da die Mousse sonst nicht so schön luftig wird
  10. Jetzt muss die Mousse mindestens 3h auskühlen

Danach kann man ja noch ein bisschen Puderzucker oder Kakaopulver darüber verteilen, ein paar Schokoraspel und jeder Gast will ab sofort jede Woche bei euch Nachtisch essen! Bei uns sah das dann so aus:

Bon Appétit und viel Spass beim Selbermachen!

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Jede Woche machen wir uns für unsere Leser auf die Suche nach den schönsten und gemütlichsten Cafés dieser Welt. Natürlich können wir all diese schönen Plätze nicht alleine ausfindig machen, daher sind auch unsere Freunde für uns unterwegs. So hoffen wir, auf diesem Blog bald ein kleines Reisejournal für Cafés anzusammeln. Wenn ihr dann mal auf der Suche nach Inspiration seid, könnt ihr einfach hier nachschauen.

Lara war in Aachen unterwegs und hat die „Chocolate Company“ besucht:

Es ist grau, regnerisch und ungemütlich – Zeit für meinen Lieblingsplatz an Regentagen: Chocolate Company in Aachen! Es ist nicht so, als wäre der Außenbereich mit Blick auf den Elisengarten nicht auch bei Sonnenschein wunderschön, aber an verregneten Nachmittagen hat dieses Café seinen ganz besonderen Reiz. Mit etwas Glück ergattere ich den ersten Tisch an der Glasfront. Hier drinnen duftet es immer nach schokoladigen Köstlichkeiten und es ist gemütlich warm. Die Stimmung ist perfekt für eine Trinkschokolade zum Aufwärmen! Aber welche? An diesem zauberhaften Ort hat man die Qual der Wahl: Praliné Nougat, Hot Chili Orange oder doch Yoghurt Vanilla? Ganz genau, man braucht eben einen Regentag und viele Stunden Zeit, um sich durch die 64 Geschmacksrichtungen durchzuprobieren! Und dass man zu jeder Tasse eine Praline dazu bekommt, versüßt die Stimmung noch mehr!  Ich liebe den deutschen Herbst…

Chocolate Company
Ursulinerstr. 11
52062 Aachen
http://www.chocolatecompany.nl/DE/home

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Vati’s Geburtstag, Abschied aus der Firma, der besten Freundin schnell eine Freude machen….da muss ganz ganz schnell noch ein Kuchen her. Musste es bei euch auch schonmal ganz schnell gehen? Dann aufgepasst, da haben wir was Feines gefunden.

Heute haben wir den schnellsten und leckersten Schokokuchen der Welt gebacken! Und weil er so einfach ist, haben wir euch gleich das Rezept aufgeschrieben und ein paar Fotos gemacht! Sehr zum Nachmachen zu empfehlen.

Zutaten

Man nehme:

  • 200g Zartbitterschokolade (gute Schokolade mit mind. 70% Kakaoanteil)
  • 200g Butter
  • 200g Zucker
  • 200g gemahlene Mandeln
  • ½ Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker (am besten das mit der richtigen Vanille drin)
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier (möglichst Bio)
  • bei Bedarf: Puderzucker zum Bestreuen

Zu allererst:

  • Ofen vorheizen (140°C bei Umluft), sonst 160°C
  • Alle Zutaten bereit stellen

So geht’s:

  • Schokolade in Stücke brechen, mit der Butter zusammen im heißen Wasserbad schmelzen. Für besonders Eilige: bei niedriger Temperatur im Topf (Rühren nicht vergessen)
  • Zucker, Mandeln, Backpulver, Vanillezucker, Salz und schlussendlich die Eier unter die Schokoladen-Butter-Masse rühren
  • Fertig ist der Teig!
  • Ab in die Form: was immer gerade zur Hand ist. Bei uns gab’s eine Springform (ca. 26 cm  Ø), alle anderen Formen sind jedoch genauso gut und schön! Am besten die Form mit Backpapier auslegen: so lässt sich der Kuchen am einfachsten (und schnellsten) herausholen!
  • Im vorgeheizten Backofen braucht der Kuchen dann in etwa 40 Minuten: er darf am Ende ruhig noch ein wenig klebrig von innen sein, dann ist er besonders lecker!

Der Kuchen ist optimal für graues Regenwetter am Wochenende oder wenn sich einmal spontan Besuch ankündigt: Er ist blitzschnell fertig, herrlich einfach und man braucht nicht allzu viele Zutaten (von eigentlich allen Zutaten hat man oft auch sowieso einen Vorrat zuhause). Und das allerbeste ist: der Kuchen schmeckt einfach himmlisch und kann mit einer heißen Tasse Tee wirklich jede noch so ungemütliche Regenwetter-Stimmung vertreiben!

Und hier einmal das fertige (leckere) Ergebnis:

(Rezept von brigitte.de)

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