Posts tagged ‘Rezept’

Dieses Rezept ist wahrhaftig ein Himmels-Snack; entdeckt haben wir es bei „ZuckerimSalz“ – ein toller Blog, den wir euch auch schon in unserem Fragesonntag vorstellen durften!
Unbedingt ausprobieren, denn die Kombination aus Himbeeren, Kokosmilch und Zartbitter-Kuvertüre klingt nach Suchtgefahr!

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… und … wenn man auch zwei Stunden danach noch Gelüste auf so einen Snack hat … hach … wech war er …

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Ich bin ja immer noch in der Silikonbackform-Experimentier-Phase … bis jetzt hab ich ja erst eine Form (die Mini-Gugls) ausprobiert und mit der kam ich erstaunlich gut zurecht. Jedoch die anderen Formen die ich bis jetzt gesehen und in der Hand hatte waren aber so was von weich, dass ich mich schon in der Küche gesehen hab wie der gesamt Teig an meinen Oberschränken verteilt hängt.

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Es ist mal wieder an der Zeit ein Rezept der Woche vorzustellen – das letzte liegt ja auch schon viel zu lange zurück. Zum dieswöchigen gibt es sogar noch eine kleine Entstehungsgeschichte dazu. Denn seit Wochen schon bekomme ich täglich Links von Rezepten geschickt, die auf die verschiedenste Weise Pistazien enthalten. Mal mehrstöckige Creme-Torten, mal kleine Cupcakes oder auch Blech- & Trockenkuchen in jeder Form. Die Links entstammen alle Christinas Hand und landen meist zwischen 15h und 17h in meinem Email-Posteingang. Nun ja, nach einiger Zeit hatte auch ich begriffen, dass es iehr kein Entkommen gibt und ganz dringend ein Pistazien-Kuchen her muss. Ich habe mich durch den großen Pistazien-Rezepte-Dschungel gekämpft (die Auswahl war ja mittlerweile mehr als ausreichend!) und mich für den Klassiker entschieden: Marmorkuchen. Da ich zuvor noch nie mit Pistazien gebacken habe, dachte ich, dass eine klassische Variante wohl die beste ist. Gefunden hat Christina das Basis-Rezept bei Liz&Jewels. Ich habe es dann noch etwas abgeändert, denn ein Kuchen ohne Schokolade im Schokostück-Office aufzutischen, war mir nun doch etwas zu gewagt. Und so habe ich kurzerhand den hellen Teil des Teigs mit etwas Kakaopulver und Rum verfeinert. Weiterlesen…

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Wir wissen ja, eigentlich ist noch gar keine Heidelbeer-Saison und es dauert auch noch ein ganzes Weilchen bis die kleinen Früchtchen überhaupt soweit sind (von Juni bis September ist offiziell Heidelbeer-Saison), aber die ersten Sonnenstrahlen des März haben bei uns schon absolute Frühlingsstimmung hervor gerufen und so haben wir das Rezept für fluffige Heidelbeer-Muffins mit weißer Schokolade bei „Ick will Kochen“ entdeckt. Es gibt natürlich wieder ein passendse Video mit entsprechender Anleitung – das Angucken lohnt sich auf jeden Fall. Und wenn es dann soweit ist und die ersten Heidelbeeren auftauchen, gibt es auch schon direkt ein leckeres Rezept, welches ihr backen könnt! Weiterlesen…

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Anlässlich des bevorstehenden Osterfests haben wir natürlich auch einen richtigen Oster-Klassiker, wenn die Familie zu Besuch kommt und ein toller Kuchen auf dem Tisch stehen muss: der Rübli-Kuchen – sieht nicht nur fantastisch aus, sondern schmeckt auch einfach himmlisch und ist gar nicht soo schwer zu backen, wie es vielleicht auf den ersten Blick aussehen mag. Bei uns zu Hause hat der Rübli-Kuchen schon lange Tradition und hat seinen Stammplatz am Ostersonntag auf der Kaffeetafel absolut verdient! Wir haben das Rezept in viele kleine Schritte unterteilt, es dauert also auch gar nicht so lang, wie man auf den ersten Blick vielleicht meinen könnte! Weiterlesen…

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Wieder haben wir ein tolles Rezept entdeckt und wollen es gerne mit euch teilen: schokoladige Madeleines von Bree auf „Baked Bree„. Die Madeleine ist ein aus Frankreich stammendes Kuchengebäck aus einem hellen Sandteig – normalerweise. Aber ihr wisst ja, wie sehr wir Schokolade und Außergewöhnliches leben und so handelt es sich hier bei nicht um einfache helle Madeleines, sondern eine abgewandelte Version mit Zartbitterschokolade. Eben Schokoladen-Madeleines. Ihr klassische Jakobsmuschel-Form erhalten die Madeleines durch das Madelein-Backbelch – sie schmecken aber auch ohne Muschelform ganz zauberhaft. Weiterlesen…

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Heute gibt es ein besonders verführerisches Rezept, nämlich den „Peanut Butter Finger“ von Ick will kochen … ein herlich süßer Schicht-Keks. Die Basis besteht aus einer herrlich buttrigen Keksschicht, darauf folgen Erdnussbutter, Cornflakes und Karamell – ummantelt wird alles von einer feinen Zartbitter-Schokoladenschicht, denn ohne Schokolade geht es natürlich nicht.

Wie das geht? Ganz einfach, und nicht mal der Ofen wird hierfür benötigt: der Peanut Butter Finger entsteht Schicht für Schicht. Dieses Mal Mal gibt es sogar eine Video-Anleitung in der Chris und Chrissi von „Ick will kochen“ euch erklären, wie die kleine Kaloriensünde entsteht, einfach mal reinschauen und dann ab an den Herd und die leckeren Peanut Butter Finger nachkochen.

Was ihr braucht:

  • 50g Butter
  • 100g Kekse (zb. Butterkeks)
  • 150g Zartbitterkuvertüre
  • 6-8 TL Erdnussbutter
  • 6-8 TL Karamellsauce
  • Cornflakes nach Belieben

Das entsprechende Rezept und wie der Peanut-Butter Finger letztendlich entsteht, findet ihr natürlich im Youtube-Video von Ick Will Kochen – dort findet ihr auch viele weitere tolle Videos rund um die Schokolade, Backen und Kochen. Reinschauen lohnt sich!

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Brownie Pops .. ein Mix aus den allseits beliebten Cakepops (wie zum Beispiel die leckeren Brownie Cakepops aus der November-Box von Ben & Bellchen) und einem leckeren, saftigen Brownie-Kuchen.
Das haben wir bei Lina & Tina entdeckt – und weil nicht nur das Foto „zuckersüß“ ist, sondern das Rezept auch noch ganz einfach zum Nachbacken ist!

Zuckersüßes von Lina & Tina

Wie sagte Winston Churchill so schön?
“Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.”
Als hätte er gewusst, wie gut diese Brownie Pops der Seele tun.
Durch die Pfefferminzkruste knusprig und innen schokoladig und fluffig. Dies allein gibt der schokoladigen Wohltat noch einmal das gewisse etwas.
Brownie pops1

Für die Brownies:
Form mit der Größe 23 x 23
4 Eier Gr.L
225 g Zucker
225 g brauner Zucker
225 g weiche Butter
155 g Kakaopulver (wir bevorzugen Bensdorp)
2 TL Vanille Extrakt
120 g Mehl
1/2 TL Salz

Den Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Form gründlich mit Butter einfetten.
Die Eier in eine große Schale geben und mit beiden Zuckersorten so lange aufschlagen, bis die Masse fluffig und hell geworden ist. Das Mehl und das Kakaopulver langsam in die Masse sieben. Nun können auch alle anderen Zutaten hinzugegeben werden und zu einem glatten Teig…

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Cupcakes sind ja so ’ne Sache, die funktionieren einfach immer. Sie sehen nicht nur zuckersüß aus, sondern schmecken auch richtig lecker und sind ganz einfach selber zu machen (bloß nicht von der langen Zutaten-Liste abschrecken lassen). Unsere Praktikantin Lorena hatte Geburtstag und hat uns (da sie für ihr Leben gern backt) eine Runde Cupcakes mit ins Büro gebracht. Wir wollten die Freude mit euch teilen und euch das Rezept zur Verfügung stellen Das Frosting kann dank Lebensmittelfarbe „frei schnauze“ gestaltet werden – wir haben uns für rosa entschieden, weil es so gut zu den Himbeeren und dem braunen Schokomuffin passt. Aber der Kreativität sind hier natürlich keine Grenzen gesetzt.

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Heute wollten wir es mal wissen. Trüffel mit Frischkäse? Geht das denn gut? Die Küche blieb kalt, der Ofen aus, es gab selbstgemachte Schokoladen-Trüffel. Beim Lesen von Jeanny“s Blog: Zucker, Zimt & Liebe haben wir ein ganz besonderes Rezept entdeckt: Ziegenfrischkäse-Schokoladen-Trüffel. Diese Kombination weckte unsere Neugier und Experimentierfreudigkeit zugleich und musste deswegen auch sofort ausprobiert werden.

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Einer dieser Klassiker, der egal was – wie – wo – wann einfach nicht langweilig wird und einfach immer funktioniert, ist wohl zweifelsohne Tiramisú. Es gibt viele Abwandlungen vom Klassiker, egal ob mit Früchten ergänzt, Quark oder Sahne statt Mascarponecrème, die Fantasie kennt da keine Grenzen. Wir haben uns heute daran gemacht, den alllerorts bekannten Klassiker mit Mascarponecrème zu zaubern. Gerade jetzt wo es auf Silvester zu geht, braucht vielleicht der ein oder andere noch Inspiration für das Nachtischbuffet oder für ein Mitbringsel zur Silvesterparty. Das Ergebnis hat auf jeden Fall unseren Nachmittag versüßt.

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