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Mitten im Herzen der kleinen Küstenstadt „Simon’s town“, die unweit von Kapstadt entfernt liegt und wegen seiner zauberhaften Pinguinkolonie bekannt wurde, liegt das grandiose Café „The meeting place“. Dieser zum Verweilen einladende Ort bietet nicht nur köstliche Backwaren, selbstgemachte Quiche und die leckersten Nussecken der Welt, sondern läd auch zum shoppen und stöbern ein. Zu kaufen gibt es allerhand Nötiges und weniger Nötiges, was die Wohnung verschönert oder verschenkt werden kann. Von Backbüchern über Dekoartikel, kuschelige „homewear“-Kleidung oder antike Bilderrahmen, alles wird mit viel Liebe zum Detail ausgestellt.

Wer sich also die Pinguine angeschaut hat, sollte unbedingt einen Abstecher in dieses Café machen, sich auf rosa Karokissen ausruhen und einen fabelhaften Kaffee mit einer knackigen Nussecke genießen…

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Sina befindet sich in Kapstadt und erzählt von ihrem Lieblingscafé.

Eines schönen Samstages…bin ich von meinen Freundinnen zu einem der wohl schönsten Orte Kapstadts geführt worden – der „OLD BISCUIT MILL“ in Woodstock. Nicht wegen des liebevoll restaurierten Geländes oder der kleinen Galerien, Restaurants und Antiquitätenläden in der Umgebung – sondern wegen des zauberhaften Marktes, der jeden Samstag hier stattfindet.

In der ehemaligen Backfabrik treffen sich junge Familien zum Quatschen, alte Damen zum Morgenkaffee und hippe Kapstädter zum „auskatern“ nach einer langen Partynacht. Man betritt die großzügige Halle der „Mill“ und ist sofort verzaubert. Es tummeln sich zahlreiche kleine Lädchen nebeneinander, voll bestückt mit feinen Sachen, die einem das Frühstück oder den Lunch versüßen. Neben einheimischen Köstlichkeiten und zahlreichen frischen Backwaren sind auch viele verschiedene Nationalitäten vertreten. Die Belgier zaubern ihre fantastischen Waffeln, bei den Argentiniern kann man köstliche Empanadas erstehen, die Italiener werben mit knuspriger Pizza aus dem Steinofen, wir Deutschen – natürlich – mit Currywurst und Brezeln. Wer dem Gesundheitstrend verfallen ist kann sich sein Müsli selbst zusammenstellen und einen Smoothie genießen. Natürlich sind auch die Griechen mit viel Knoblauch vertreten; in der spanischen Ecke gibt es Paella und Sangria. Hat jeder das passende gefunden, setzt man sich an einen der langen antiken Holztische, die mitten in der Halle stehen. Man lernt nebenbei Menschen aus aller Welt kennen, kann seine Errungenschaften genießen und das bunte Treiben beobachten. Für die Herren gibt es übrigens die besten südafrikanischen Biere, frisch gezapft natürlich, während die Damen sich meist an einem Glas Sekt mit frischen Erdbeeren erfreuen. Es gibt also genug für alle und viel mehr, als man probieren kann.

Ein wichtiger Tipp: Frühzeitig hingehen, die „Mill“ startet um 9 Uhr morgens und kann ordentlich voll werden! Meine Favoriten für einen perfekten „mill-day“:

Ich starte mit einem herrlich knusprigen Ciabatta, das mit frischen Tomaten, Avokados, Parmesan, Rucola und Schinken belegt wird. Dazu natürlich ein echter Barista Kaffee von Toni, der immer etwas Zeit braucht, bis er mit seinem Werk zufrieden ist. Anschließend folgt ein Bummel über den Markt, bei dem ich mir alle Köstlichkeiten anschaue, um mich dann aber wieder einmal für das Tandoori Chicken Curry zu entscheiden. Richtig scharf und lecker, hilft bei jedem Kater! Als Nachtisch gibt es französisches Crèpe mit Erdbeeren und Schokolade. Oder doch ein Cupcake..? Oder frisch gebackenen Schokobrownie..? In diesem Sinne einen guten Appetit an Euch alle und wir sehen uns – Samstag, auf der „mill“…

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