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Brownie Pops .. ein Mix aus den allseits beliebten Cakepops (wie zum Beispiel die leckeren Brownie Cakepops aus der November-Box von Ben & Bellchen) und einem leckeren, saftigen Brownie-Kuchen.
Das haben wir bei Lina & Tina entdeckt – und weil nicht nur das Foto „zuckersüß“ ist, sondern das Rezept auch noch ganz einfach zum Nachbacken ist!

Zuckersüßes von Lina & Tina

Wie sagte Winston Churchill so schön?
“Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.”
Als hätte er gewusst, wie gut diese Brownie Pops der Seele tun.
Durch die Pfefferminzkruste knusprig und innen schokoladig und fluffig. Dies allein gibt der schokoladigen Wohltat noch einmal das gewisse etwas.
Brownie pops1

Für die Brownies:
Form mit der Größe 23 x 23
4 Eier Gr.L
225 g Zucker
225 g brauner Zucker
225 g weiche Butter
155 g Kakaopulver (wir bevorzugen Bensdorp)
2 TL Vanille Extrakt
120 g Mehl
1/2 TL Salz

Den Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Form gründlich mit Butter einfetten.
Die Eier in eine große Schale geben und mit beiden Zuckersorten so lange aufschlagen, bis die Masse fluffig und hell geworden ist. Das Mehl und das Kakaopulver langsam in die Masse sieben. Nun können auch alle anderen Zutaten hinzugegeben werden und zu einem glatten Teig…

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Unser allwöchentliches Rezept haben wir bei „Dolcilicious“ entdeckt: schon beim Lesen dieses Rezeptes lief uns das Wasser im Mund zusammen und es gab keine Weg mehr vorbei an den saftigen Himbeer-Brownies mit weißer, geraspelter Schokolade! Der Teig ist super schnell gemacht und das Ergebnis noch viel köstlicher als vorher schon gedacht: saftiger Brownieteig mit fruchtigen Himbeeren und kleinen Schokoladensplittern! Einziger Nachteil: von diesem Browniekuchen bleibt mit Sicherheit nichts für den nächsten Tag übrig, innerhalb von wenigen Stunden war er komplett verschlungen! Das exakte Rezept findet ihr bei Dolcilicious, hier gibt es ein paar kleine Inspirationen von unserem Ergebnis.


Wir bedanken uns für das tolle Rezept und empfehlen dringend das Nachbacken – vielleicht sogar von Anfang an mit der doppelten Menge damit für den nächsten Tag auch noch etwas zum Naschen übrig bleibt.

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